Innerhalb des Beziehungsgefüges von Umwelt und Gesellschaft wirkt die
Wirtschaft auf vielfältige Weise auf diese ein; dies führt zu Reaktionen:
Verhaltensänderung oder 'business as
usual'. Die CO2-Emissionen pro Kopf spiegeln
dies paradigmatisch je nach Kulturraum wider.
Um Zukunftsfähigkeit zu gewinnen,
müssen Ziele festgesetzt und umgesetzt werden (siehe
Abbildung). Wirtschaft und Bildung sind dabei die entscheidenden Akteure. Sie müssen die
in den Herausforderungen enthaltenen Dimensionen neu sehen und integrativ denken,
um den Zielsetzungen von Nachhaltigkeit gerecht zu werden und auch Verantwortung
für das zu übernehmen, was in weiter Ferne (Zeit und Raum) liegt.
Wobei Bildung, nach Neuausrichtung zu
'Bildung zur nachhaltigen Entwicklung', die 'Werkzeuge' (Schlüsselqualifikationen)
liefern muß, mit denen das Spannungsfeld zwischen den drei Dimensionen
auszubalancieren ist und wodurch, aus der Sicht der Wirtschaft, auch globale
Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen ist. Um dieses Ausbalancieren leisten zu können, bedarf
es zweier Voraussetzungen:
*Es müssen Entscheidungsstrukturen aufgezeigt werden.
*Verantwortungsbezogene Entscheidungen müssen werteorientiert sein.
UNTERWEISUNG |
Zielsetzungen, um Zukunftsfähigkeit
zu gewinnen:
* soziale Stabilität
* wirtschaftliche Entwicklung
* Verantwortung gegenüber der
Umwelt
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