______________________   NACHHALTIGKEIT  ____________________

Die Veränderungen in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft durch technologische Neuerungen und Öffnung von Märkten bzw. Abbau von Handelsbarrieren vollziehen sich schneller und intensiver als früher und der Kreis der Betroffenen ist grösser.
Die Öffentlichkeit nimmt dies  als 'ökonomische Globalisierung' wahr; die damit einhergehenden Herausforderungen werden kontrovers diskutiert, denn die Folgen dieses Prozesses sind ambivalent. Es gibt Gewinner und Verlierer.

Doch diese Art der Globalisierung, bei der es in erster Linie  um das Wirtschaftswachstum geht, ist nicht zukunftsfähig, wenn nicht die soziale und ökologische Dimension einbezogen werden, d.h. 
Wirtschaft-Gesellschaft -Umwelt müssen zusammengesehen werden. Denn wie sich zunehmend zeigt, liegen die sensibelsten Punkte der Globalisierung im Bereich Umwelt (Rio+10, Umwelt und Entwicklung) und bei den Fragen der kulturellen Identität, dort entstehen die ersten 'Brüche'.

Um die kulturelle Diversität auch unter der jetzt dominierenden 'ökonomischen Globalisierung' bewahren zu können, braucht man Weltkenntnis und Weltverständnis. Globale Wettbewerbsfähigkeit erfordert somit Bildung. Und diese Art von Bildung bedingt ein 'Neues Denken'. Hier werden die unterschiedlichen Dimensionen
in ein Beziehungsgefüge gestellt und Entscheidungsstrukturen aufgezeigt. Erst dann lassen sich Schlußfolgerungen für die Zukunft ziehen, die dem Prinzip Nachhaltigkeit gerecht werden. Eine Bestandsaufnahme und Analyse (Analyse, .ppt) der gegenwärtigen Trends von Wirtschaft und Umwelt lassen deutlich werden, worauf sich die Gesellschaft einstellen muss.

                                                                                                                ZUKUNFTSFÄHIGKEIT